Flitterwochen

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Der schönste Tag im Leben ist vorbei? Das heißt aber noch lange nicht, dass Sie gleich in den Alltag zurückkehren müssen. Nach der Hochzeit geht’s erst mal ab in die Flitterwochen, selbst wenn Sie nicht verreisen, denn damit werden ganz allgemein die ersten Wochen nach der Heirat bezeichnet.

Viele Paare verbinden diese Zeit aber mit einer Hochzeitsreise. Dieser Trend begann in der Mitte des 19. Jahrhunderts, als das Reisen schön langsam auch für die breitere Masse erschwinglich wurde.

Sonnenuntergang Romantik pur

Heute gönnen sich viele frisch verheiratete Ehepaare den Luxus einer Honeymoon-Suite. Es ist egal, ob die nun auf einer Karibik-Insel, in Paris – der Stadt der Liebe – oder vielleicht auch einfach ‚nur’ an der Ostsee liegt. Hauptsache das Paar kann nach dem Hochzeitstrubel, die traute Zweisamkeit in Ruhe genießen.


Eine Checkliste für Ihre Hochzeitsreise: So können Sie planen.


Lesen Sie hier einen Erfahrungsbericht über Flitterwochen auf den Malediven.


Hintergrund: Wo kommt der Begriff „Flitter“ eigentlich her? Laut Jacob Grimm kommt er von der mit Flittern besetzten Brauthaube. Heute geht man jedoch davon aus, dass das Wort seinen Ursprung im althochdeutschen filtarazan (liebkosen) oder im mittelhochdeutschen gevlitter (heimliches Lachen) bzw. vlittern (flüstern, kichern, kosen) hat.

 
 



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