Brautcorsage

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Brautcorsage wird geschnürt
Brautcorsage wird geschnürt
Sitzt, passt und hat Luft – so sollte die Brautcorsage passen. Damit sie das hält, was sie verspricht, sollte die Corsage der Braut eng am Körper liegen, damit sie nicht rutscht. Schließlich würde das auch nicht schön aussehen, wenn sich die Braut ständig das Oberteil zurecht zupfen muss.

Trotzdem darf das Brautkorsett nicht so eng geschnürt sein, dass die zukünftige Ehefrau kaum mehr Luft bekommt.Was für ein Schock wäre es für die ganze Hochzeitsgesellschaft, wenn die weibliche Hauptperson an ihrem großen Tag plötzlich aus Luftmangel ohnmächtig würde. Ganz im Gegenteil, die Hochzeitskleidung soll auch beim Tanzen oder Sitzen nicht einengen, denn die Braut soll ihre Heirat ja in vollen Zügen genießen.

Oft trägt die Braut die Corsage versteckt unter dem Kleid. Dann wird sie meist mit Strümpfen kombiniert. Diese sind dann mit Strapsen an der Brautcorsage befestigt. Diesen verführerischen Teil des Braut-Outfits wird nach der offiziellen Hochzeitsfeier nur der Bräutigam zu Gesicht bekommen. Bei der Auswahl des Schnüroberteils sollte darauf geachtet werden, dass es die gleiche Farbe wie das Brautkleid hat.



Doch heute bekommen oft auch die Hochzeitsgäste das reizvolle Korsett der Braut zu sehen. Dieses wird nämlich inzwischen häufig in das Brautkleid integriert. Ob mit Trägern oder schulterfrei, das geschnürte Oberteil betont die weibliche Form der Braut.
Sollte die Hochzeit an einem kühleren Tag stattfinden lässt sich die Brautcorsage gut mit einem Bolerojäckchen kombinieren. Auch für die kirchliche Trauung ist so ein kurzes Jäckchen zu empfehlen.



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